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Schubs
® Vorschläge für Lesungen und Vortragsveranstaltungen

Stand: Januar 2012

Sie haben auch die Möglichkeit, die Vorschlagsliste als druckfähige PDF-Datei herunterzuladen.

Lesungen:

a)„Was wir von unseren Kindern lernen können“

Detlef Träbert liest verschiedene seiner Texte aus unterschiedlichen Veröffentlichungen. In sieben Kapiteln zeigt er auf, was uns Kinder über ihre Neugier und ihr Lernverhalten, über Reizüberflutung und Hektik u.a.m. beibringen können und wie sie uns oft den Spiegel vorhalten. Eine heiter-vergnügliche Veranstaltung für alle Eltern, die anschließend zum Diskutieren eingeladen sind.

b) Kleine Schubse für den Erziehungsalltag

Lesung mit Gespräch aus „Kleine Schubse – große Wirkung. 99 Tipps für den Erziehungsalltag“, MEDU Verlag, Dreieich 2011. (Die Textauswahl wird auf die Zielgruppe abgestimmt: Eltern von Vorschulkindern oder Grundschuleltern oder Eltern „in der Pubertät“ — oder gemischt)

Zeit, Verständnis, Aufmerksamkeit und Klarheit – was brauchen Kinder mehr? Dennoch ist es für Eltern heutzutage nicht immer leicht, diese Grundsätze im Erziehungsalltag bei Zeitnot und Stress durchzuhalten. Hier helfen die kleinen Schubse.

Detlef Träbert gibt Eltern Anstöße für ein harmonischeres Familienleben. Trödeln, Aufräumen, Hausaufgaben, gutes Benehmen – kaum ein Stichwort aus dem Alltag mit Kindern wird in seinem neuen Buch ausgelassen. Die unterhaltsame Veranstaltung bietet amüsante Geschichten und viele praktische Erziehungstipps.
 

Vorträge (nicht nur) für Eltern:

1. Was unseren Kindern gut tut – Erziehungstipps mit Schubs und SchlagFertig

Sie lieben Ihr Kind? Sie möchten, dass es ihm gut geht? Sie wünschen ihm, dass es zufrieden und ausgeglichen, bei anderen beliebt und in der Schule erfolgreich ist?

Als Eltern haben wir die besten Möglichkeiten, das alles mit unserem Erziehungsverhalten zu beeinflussen. Schulberater und Ratgeberautor Detlef Träbert wird Ihnen mit einer Sammlung seiner Texte viele praktische und unterhaltsam dargebotene Tipps dafür geben.

Der unterhaltsame Charakter des Abends wird durch den Musikpädagogen und Schlagzeuger Thomas Träbert noch verstärkt. Mit seinen Einlagen an den verschiedensten Rhythmusinstrumenten sorgt er für Auflockerung und nachhaltige Wirkung der Texte – gute Laune garantiert!

Diesen Abend werden Sie nicht so schnell vergessen!

(Ein besonderer Vortrag in besonderer Form und mit besonderen Konditionen – bei Interesse bitte anfragen!

Ausführliche Informationen zu SchlagFertig auf www.tt-schlagfertig.com)
 

2. Zum Mutigsein erziehen – So fördern wir Selbstbewusstsein und Zivilcourage

Warum sollen wir Kinder zum Mutigsein erziehen? Sind sie nicht sowieso viel zu über-MÜTIG und sollten lieber mehr Disziplin lernen?

Nun – Mut und Disziplin schließen einander nicht aus, im Gegenteil. Außerdem ist ein wirkliches, gesundes Selbstbewusstsein in der heutigen Kinder- und Jugendgeneration nicht allzu weit verbreitet. Gerade im Schulalltag werden Kinder leicht von Misserfolgen entmutigt. Und Zivilcourage ist grundsätzlich wichtig, ob es um Mobbing in der Schulklasse geht oder darum, Hilfe zu holen, wenn jemand in Not ist.

Schulberater und Autor Detlef Träbert gibt in seinem Vortrag viele praktische Tipps dafür, wie Eltern und Lehrer/-innen Selbstwert und Mut von Schulkindern stärken können.
 

3. „Ich hab doch gar nichts gemacht!“ – So können wir Sozialverhalten fördern

Nicht nur Lehrerinnen und Lehrern ist ein gutes Sozialverhalten von Schüler/-innen wichtig, sondern auch Eltern. Schließlich ist bekannt, dass Sozialverhalten für ein gutes Unterrichtsklima und den Lernerfolg unverzichtbar ist. Aber spricht man Kinder auf Fehlverhalten an, hört man häufig: „Ich hab doch gar nichts gemacht!“ oder „Ist mir doch egal!“ Mit der fehlenden Einsichtsfähigkeit stehen Sie sich oft selbst im Weg.

Schulberater und Autor Detlef Träbert zeigt Eltern (und Lehrkräften) mit seinem Vortrag auf, warum ein gutes Sozialverhalten wichtig ist und wie wir dazu erziehen können. Er bietet viele praktische Tipps für den Alltag mit Kindern, die sofort umgesetzt werden können.

4. Motivation und Konzentration – die Schlüssel zum Schulerfolg

Um sich in der Schule wohl zu fühlen und gute Noten zu erreichen, sind Motivation und Konzentration besonders bedeutsam. Selbst Hochbegabung führt nicht zum Schulerfolg ohne diese beiden Faktoren.

Wie Anstrengungsbereitschaft, Motivation und Konzentration von Schülerinnen und Schülern gestärkt werden können, zeigt Diplom-Pädagoge Detlef Träbert auf ebenso informative wie unterhaltsame Weise auf. Der bekannte Schulberater und erfolgreiche Buchautor wird in seinem Vortrag viele hilfreiche Tipps vermitteln, die sofort umgesetzt werden können.
 

5. Disziplin, Respekt und gute Noten

Die Klagen über mangelnde Disziplin und zu wenig Respekt bei den Kindern und Jugendlichen von heute sind groß. Kann oder soll es wieder so werden „wie früher“? Disziplin und Respekt sind wichtig, aber vor allem als Selbstdisziplin aus Einsicht und Respekt auf Gegenseitigkeit. Dann sind sie sogar wesentliche Faktoren für den Schulerfolg.
Der Vortrag zeigt auf, was für die Erziehung in diesem Sinne wichtig ist:

  • Kindern und Jugendlichen Orientierung bieten,
  • sinnvoller Umgang mit Regeln,
  • sich der eigenen Vorbildrolle bewusst sein und
  • Rituale in den Alltag einbeziehen.
     

6. „Jetzt konzentrier' dich endlich mal!“ -
Konzentrationsförderung in Elternhaus und Schule
(Vortrag zum Buch von Detlef Träbert: „So lernt mein Kind ganz konzentriert“)

„Nun pass' aber mal auf!“ – „Gestern hast du es doch noch gekonnt!“ – „Mein Gott, jetzt konzentrier dich doch endlich mal!“ Rund 40 Prozent aller Grundschulkinder haben Schwierigkeiten mit der Konzentration, schätzen die Lehrerinnen. Woher kommt das? Vor allem aber: Was lässt sich dagegen tun?

Schulberater und Autor Detlef Träbert zeigt gangbare Wege zu besserer Konzentration. Er gibt praktische Tipps für Hausaufgaben und Lernen wie auch für den Unterrichtsalltag, die sofort umgesetzt werden können. Das Ziel: Entlastung, besseres Wohlbefinden und größerer Schulerfolg.
   

7. Das Rechtschreiben SINN-voll üben! – Ein gehirngerechtes Rechtschreibtraining
(Vortrag zu Detlef Träberts Buch „Richtig schreiben lernen“)

Eltern wissen, welch hohen Stellenwert die Rechtschreibung in unserem Schulsystem besitzt. Darum üben sie häufig mit ihren Kindern - meistens in Form von Diktaten. Doch es gibt wesentlich effektivere Übungsformen. Der Vortrag möchte Eltern und Lehrkräften Hinweise zum lernpsychologisch sinnvollen und gehirngerechten Üben des Rechtschreibens geben. Er zeigt auf,

  • wie das Üben des Rechtschreibens wieder Freude macht,
  • wie Fehler systematisch ausgemerzt werden und
  • wie die Neigung zu Flüchtigkeitsfehlern gemindert werden kann.
     

8. Zappelphilipp und Hans-guck-in-die-Luft in der Schule -
Wie aufmerksamkeitsgestörten Kindern beim Lernen und Verhalten geholfen werden kann

ADHS, ADD/H, ADS, MCD, HKS, POS - viele Abkürzungen und Begriffe bezeichnen das Problem der „Aufmerksamkeitsstörung mit bzw. ohne Hyperaktivität“. Dieses Syndrom hat mit einer Stoffwechselstörung im Frontalhirn zu tun, ist also nicht ursächlich ein Erziehungsproblem. Der Umgang mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern (nicht nur) in Bezug auf Schule und Lernen erfordert dennoch Erziehung und vor allem eine gute Bindung zum Kind. Dabei helfen

  • ein solides Grundwissen über das Syndrom,
  • Verständnis für die Probleme dieser Kinder und
  • pädagogisches Geschick bei der Gestaltung erfolgreicher Lernprozesse.
     
9. Hausaufgaben = „Hausfriedensbruch“ ? - Hausaufgaben stressfrei und sinnvoll gestalten

Hausaufgaben stellen häufig ein Konfliktfeld dar und belasten den Schulalltag für Kinder, Eltern und Lehrkräfte. Oft beeinträchtigen Trödeln, Konzentrationsmängel und Unselbstständigkeit das Familienklima und führen zu Streit und Ärger. Aber auch in der Schule sind die Hausaufgaben nicht selten ein Konfliktthema.

  • Wie können Schüler Hausaufgaben effektiv und mit Gewinn für das Lernen organisieren?
  • Sollen Eltern bei den Hausaufgaben helfen, und wenn ja, wie?
  • Wie können Hausaufgaben sinnvoll vorbereitet, gestellt und kontrolliert werden?
Der Vortrag von Schulberater und Autor Detlef Träbert zeigt ebenso informativ wie unterhaltsam Wege zu einer sinnvolleren Hausaufgabenpraxis in Elternhaus und Schule auf.
 

10. Wenig Lust und keine Geduld –
Frustrationstoleranz und Motivation fördern
(für Eltern von Schülern in der Grundschule)
Vortrag zum Buch von Detlef Träbert: „Null Bock auf Lernen?“, Beltz-Verlag 2010

Sie wünschen sich, dass Ihr Kind mit Freude in die Schule geht, selbstständig Hausaufgaben macht und bereitwillig lernt? Sie möchten, dass es mehr Anstrengungsbereitschaft zeigt und nicht so oft ausflippt, wenn es beim Lernen nicht gleich klappt?

Wenn Kinder nicht wollen, was sie sollen, gibt es immer Gründe dafür. Schulexperte Detlef Träbert erklärt sie. Darüber hinaus gibt er in seinem Vortrag viele praktische Tipps, wie Sie Ihrem Kind helfen können, mehr Geduld, Frustrationstoleranz und Motivation zu entwickeln.
 

11. Motivation – Mehr Bock auf Lernen (für Eltern von Schülern in der Sekundarstufe)
Vortrag zum Buch von Detlef Träbert: „Null Bock auf Lernen?“, Beltz-Verlag 2010

Keine Lust aufs Üben, Trödeln bei den Hausaufgaben, Lernen auf Tests erst am letzten Tag (wenn überhaupt ...) - solche Klagen sind immer öfter von Eltern zu hören. Oft wird „Faulheit“ vermutet, und auch Lehrkräfte sagen nicht selten: „Er könnte, wenn er nur wollte.“ Doch wenn die Motivation fehlt, kann man nicht wollen. –

Der Vortrag zeigt auf, was hinter „Null Bock“ steckt und wie Eltern und Lehrkräfte die Anstrengungsbereitschaft stärken können. Außerdem vermittelt er jede Menge praktischer Tipps für bessere Motivation, die sofort umgesetzt werden können.
 
 

12. Wenn es mit dem Lernen nicht klappt
Vortrag zum Buch von Jochen Klein und Detlef Träbert, Beltz-Verlag 2009

Das Auftreten von Teilleistungsstörungen scheint zugenommen zu haben: Legasthenie (= Lese- Rechtschreib-Schwäche), Dyskalkulie (= Rechenschwäche) sowie AD(H)S (= Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit oder auch ohne Hyperaktivität) betreffen insgesamt mindestens 15 % eines jeden Jahrgangs. Darüber hinaus klagen viele Eltern, Lehrkräfte und sogar die Schüler selbst über Konzentrations- und Motivationsprobleme.

Was sind die Ursachen für solche Lernprobleme? Und wie können Eltern und Lehrkräfte helfen? Schulberater und Autor Detlef Träbert gibt in seinem Vortrag zahlreiche Tipps und Hilfen, die sofort im Lernalltag umgesetzt werden können.
 

13. Bewegte Kinder lernen besser

Eltern und Lehrkräfte klagen über zunehmende Konzentrationsprobleme bei Schulkindern. Gleichzeitig berichtet die Forschung von Übergewicht und zurückgehender körperlicher Fitness bei ihnen. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Lernen und Bewegung: Bewegte Kinder lernen besser! Der Vortrag erklärt diesen Zusammenhang und gibt Eltern eine Menge Tipps,

  • wie Bewegung bei den Hausaufgaben möglich ist,
  • wie man das Rechtschreiben mit Bewegung verknüpfen kann,
  • wie auch das Einmaleins-Training bewegter wird.
     

14. Das Lernen lernen – So lernen unsere Kinder erfolgreich

Eigentlich kann unser Gehirn gar nicht anders, als ständig und automatisch zu lernen. Aber wir können es ihm leichter machen, das zu lernen, was gelernt werden soll. Der Vortrag

  • erklärt, was das Lernen des Lernens alles umfasst,
  • gibt Tipps für ddas Lernen mit Bewegung und mit allen Sinnen sowie
  • für eine "gehirngerechte" Arbeitsatmosphäre,
  • zeigt auf, wie die Selbstständigkeit beim Lernen verbessert werden kann und
  • vermittelt beispielhaft einige Lern- und Arbeitstechniken.

Außerdem werden alle Fragen der Anwesenden beantwortet.
 

15. Kinder brauchen Strukturen –
Wie wir soziale und emotionale Intelligenz fördern

Kinder sind Menschen, die ihren Weg suchen. Dabei sind sie manchmal ungeduldig, halten Frustrationen schlecht aus oder geraten in Konflikte mit Anderen. Wie können wir ihnen helfen, glücklicher, ausgeglichener und erfolgreicher zu werden?

Kinder brauchen Strukturen, die ihnen im Alltag Orientierung bieten. Schulberater und Buchautor Detlef Träbert gibt im Vortrag zahlreiche Tipps dafür. Er zeigt auf, wie soziale und emotionale Intelligenz mit dem Schulerfolg zusammenhängen und wie Kinder ihren Alltag in Familie und Schule, beim Lernen und Verhalten besser bewältigen können.
 

16. Selber tun macht tüchtig! –
So fördern wir die Selbstständigkeit unserer Kinder

Nur wer hinfällt, kann lernen, selber wieder aufzustehen. Nur wer selber denkt, wird schlau. Nur wer selbst auf seinen zwei Beinen zu stehen vermag, ist selbstständig.

Was so logisch klingt, fällt im Alltag mit unseren Kindern oft genug schwer. Schließlich möchten wir, dass es ihnen gut geht. Darum nehmen wir ihnen gerne ab, was mühsam und schwierig zu sein scheint, und helfen ihnen bei der Lösung ihrer Probleme. Aber Selbstständigkeit setzt Selbsttätigkeit voraus. Eigenes Tun bildet die Basis für Selbstwert, Persönlichkeit und Motivation.

Schulberater und Buchautor Detlef Träbert gibt in seinem Vortrag viele praktische Tipps dafür, wie Eltern und Lehrer/innen die Selbstständigkeit von Schulkindern fördern können.
 

17. Miteinander reden in der Schule, oder:
Schweigen ist Silber, (miteinander) reden ist Gold

Möglichkeiten für Konflikte gibt es in der Schule zuhauf: zwischen Lehrer/-innen und Kindern, zwischen Eltern und Lehrkräften, unter den Kindern. Und oft genug entstehen tatsächlich Konflikte: aus falsch verstandenen Erwartungen, aus Missverständnissen oder aufgrund von Vorurteilen. In dieser Veranstaltung zeigt der Referent,

  • wie Kommunikation funktioniert,
  • warum sie häufig misslingt und vor allem,
  • wie sie besser gelingen kann.
Eine gut funktionierende Kommunikation zwischen allen Beteiligten in der Schule trägt entscheidend zu einem besseren Klima, größerem Wohlbefinden und auch zu mehr Schulerfolg bei.
 

18. Schülermobbing - Hilfen gegen die „kleine Gewalt“

Schülermobbing – ist das ein Modethema oder die Realität? Untersuchungen zeigen: Neun von zehn Schulklassen sind betroffen; jede(r) sechste der über Zehnjährigen leidet darunter. Auch in Grundschulen hat Schülermobbing zugenommen; es ist die häufigste Form von Gewalt in der Schule.

Der Vortrag bietet nicht nur Hintergrundinformationen, sondern auch konkrete Hilfestellungen:

Wie erkennt man Schülermobbing? Wie können Eltern ihre Kinder dagegen stärken? Wie können wir in der Klasse, in der Schule darauf reagieren?

(Broschüre zum Vortrag: „Packen wir’s an! Gegen Mobbing und Gewalt in der Schule. Was Eltern und Lehrer/innen wissen sollten, Neuauflage 2011, 32 S., € 5,-)

Weitere Themen sind nach Absprache möglich.

 

Bildungspolitische Vorträge:

Integration war, Inklusion ist ein Fortschritt –
Perspektiven für eine neue Schule

Wer in Schule arbeitet, mag denken: „Wird nicht viel zu viel reformiert? Eine Neuerung jagt die nächste; Kontinuität sieht anders aus.“

Gleichzeitig sieht jeder Insider, dass Schule sich verändern muss, weil wir die veränderten Kinder in einer veränderten Gesellschaft nicht mehr zufriedenstellend erreichen.

Der Ansatz der Inklusion bietet hier eine Chance. Er fordert eine neue Perspektive: Jedes Kind ist anders, jedes Kind hat "special needs", jedes Kind hat Stärken. Individuelles Fördern heißt zu akzeptieren, dass es individuelle Lernziele gibt. Die Verschiedenartigkeit der Kinder ist eine Ressource; wir können lernen, sie zu nutzen.

Auch die Politik wird lernen müssen, das Schulsystem und seine Rahmenbedingungen dem Inklusionsgedankengemäß zu entwickeln.

Humane Schule konkret

Ist der Begriff „humane Schule“ nicht eine Tautologie? Sind Lehrkräfte nicht grundsätzlich human? Ja – sofern das System sie lässt! Schlechte Rahmenbedingungen sowie inhumane Systemfaktoren wie das Prinzip der Selektion oder die Leistungsbeurteilung mit Ziffernnoten erschweren das Bemühen, humane Schule zu gestalten.

Der Vortrag thematisiert, wie wir kommunizieren, Beziehungen verbessern, Motivation stärken und Aggressionen in der Schule reduzieren können – und dass wir um die Frage der Schulstrukturen nicht herumkommen.

Konzertlesung: „Eine Welt für alle – eine Schule für alle“

„Humane Schule“ heißt für Detlef Träbert heute unter anderem: „Eine Schule für alle für die Dauer der gesamten Pflichtschulzeit.“ Eine humane Schule muss eine sozial gerechte Schule sein, und ohne sozial gerechte Schule ist eine gerechte Welt nicht denkbar. In unterschiedlichen Textformen, mit Aphorismen und Kurzprosa, Satiren und Glossen, Sachtexten und Lyrik skizziert Detlef Träbert die Vision einer „Schule für alle“ als Voraussetzung für eine gerechte Welt.

Grupo Sal verbindet Welten. Seit über 25 Jahren ist Grupo Sal im deutschsprachigen Europa die Stimme Lateinamerikas“. Die sechs Musiker tragen mit ihrem individuellen Stil zu einer einzigartigen Interpretation lateinamerikanischer Musik bei, weit über das bekannte Repertoire lateinamerikanischer Komponisten und Liedermacher hinaus.

Grupo Sal und Detlef Träbert beziehen Position für eine gerechte Welt und ein würdevolles Miteinander. Eine Schule für alle ist ein Schlüssel dazu, denn Bildung in einer heterogenen Gemeinschaft vermittelt die notwendigen Kompetenzen für die Bewältigung der globalen Herausforderungen unserer Zeit. Schule muss Lernort für ein würdevolles, gerechtes und demokratisches Miteinander, für die Übernahme von Verantwortung sein.

(Für diese ganz besondere Konzertlesung mit einer professionellen Band gelten Sonderkonditionen – bitte anfragen! Die Texte können als Broschüre für € 4,- bestellt werden.)
 

Weitere Themen sind nach Absprache möglich.

Die Kosten eines Vortrags werden immer individuell vereinbart, da sie von den jeweiligen besonderen Umständen abhängig sind. Im Regelfall beträgt das Honorar € 400,- zzgl. Fahrtkosten (30 Ct. je km), ggfs. Übernachtung (pauschal € 60,-) und 19 % MwSt. Genaueres dazu sowie Rabattmöglichkeiten und Finanzierungstipps enthält das „Info Elternveranstaltungen“, das Sie anfordern oder von der Website herunterladen können.
Die Durchführungsform kann verändert werden: Außer frontalen Vorträgen sind halb- oder ganztägige Workshops sowie Kurse oder Wochenendveranstaltungen zu vielen Themen machbar.
Zu einigen Themen gibt es ausführliche Seminarscripten und Bücher. Bitte fordern Sie bei Bedarf den „Wunschzettel“ des Schubs®- Schulberatungsservice an; er ist auch auf der Website unter „Materialien“ zu finden.
Bitte fordern Sie bei Interesse das jeweils aktuelle Veranstaltungsprogramm des Schubs®- Schulberatungsservice an, das gleichfalls im Internet heruntergeladen werden kann.

 

Buchveröffentlichungen von Detlef Träbert:

  • Detlef Träbert: DenkMalAn! Aphoristische Andenken, Bochum (Universitätsverlag Brockmeyer) 2011
  • Detlef Träbert: Kleine Schubse – große Wirkung. 99 Tipps für den Erziehungsalltag, Dreieich (MEDU-Verlag) 2011
  • Detlef Träbert: Null Bock auf Lernen? So fördern Eltern die schulische Leistung ihrer Kinder (Beltz-Buch 22501) März 2010
  • Jochen Klein / Detlef Träbert: Wenn es mit dem Lernen nicht klappt, Neuaufl., Weinheim (Beltz Taschenbuch 913) 2009
  • Detlef Träbert: Konzentrationsförderung in der Sekundarstufe I. Grundlagen – Evaluation – praktische Übungen, 3. Aufl., Buxtehude (AOL im Persen-Verlag) 2011
  • Detlef Träbert: Konzentrationsförderung in der Grundschule. Grundlagen – Evaluation – praktische Übungen, Buxtehude (AOL im Persen-Verlag) 2007
  • Detlef Träbert: Was tun? – So lernt mein Kind ganz konzentriert. Das Schritt-für-Schritt-Erfolgsprogramm, 4. Aufl., Buxtehude (AOL im Persen-Verlag) 2010
  • Der große Schubs. 17 praktische Helfer im Schulalltag. Materialienordner für Schulen inkl. Kopierrecht (nur bei träbert pädagogische materialien)
  • Detlef Träbert: Richtig schreiben lernen. Die Schritt-für-Schritt-Selbsthilfemethode. Erfolgreich gegen Rechtschreibschwäche. Für alle Altersstufen, Reinbek (rororo 61720) 2004 (nur noch beim Autor erhältlich: www.traebert-materialien.de).
     

 
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